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Das Qualitätsprogramm der
Grundschule „Heilig-Kreuz“
PSE-Pädagogische
Schulentwicklung nach Dr. Heinz Klippert, Universität Landau
Seit 2008 arbeiten wir
in Kooperation mit dem EFWI (Evangelisches Fort- und
Weiterbildungsinstitut, Landau) und den Grundschulen Gensingen,
Münster-Sarmsheim und Waldalgesheim an einem Programm zur
Weiterentwicklung unserer Unterrichtsqualität. Hier bewegen wir uns im
neuen Haus des Lernens:
Das Programm besteht
aus mehreren Bausteinen:
- Arbeit in den
Steuerungsteams (3-tägige Tagungen mit Herrn Dr. Klippert,
monatliche Treffen zur Vorbereitung der Arbeit in den einzelnen
Schulen)
- Arbeit in den
Lehrerteams (Studientage und Workshops mit der Moderatorin Tanja
Göttel)
- Arbeit in den
Jahrgangsteams (monatliche Treffen der Jahrgangsteams zur
Entwicklung von Lernspiralen in den einzelnen Unterrichtsfächern)
- Arbeit mit den
Schülern (jährlich Trainingswochen zum Methodentraining,
Kommunikationstraining, Teamtraining; tägliche Arbeit im Unterricht
im Rahmen von EVA - Eigenverantwortliches Lernen und Arbeiten)
- Arbeit mit den
Eltern (Elternabende und Informationsveranstaltungen zum Thema)
Eine Übersicht über die
Arbeit können Sie im Netzplan im Anhang gewinnen.
►►► Netzplan 2009
►►► Netzplan 2010
Zukünftig werden die
Schülertrainingswochen einen festen Platz im Jahresplan
unserer Schulen haben:
Kurz nach den
Sommerferien beginnen wir mit dem Methodentraining an 5 Tagen
jeweils ca. 1 Stunde in allen Klassen. Hierbei werden je nach
Klassenstufe unterschiedliche Aspekte in den Blick genommen in
aufsteigenden Schwierigkeitsgraden:
z.B. 1.
Klasse: Ordnung halten am Arbeitsplatz
2. Klasse: Schlüsselwörter in Texten markieren
3. Klasse: Spickzettel erstellen
4. Klasse: Lernplakat erstellen
Nähere Informationen
können Sie unserer Info-Wand im Foyer der Schule entnehmen!
Kurz nach den
Herbstferien erfolgt jeweils das Kommunikationstraining und nach
den Weihnachtsferien das Teamtraining jeweils mit aufsteigendem
Schwierigkeitsgrad mit aufeinander aufbauenden Themen.
Die Arbeit mit dem
Programm ermöglicht es uns systematisch an schuleigenen Arbeitsplänen
(Erarbeitung von Lernspiralen in den Jahrgangsteams), Möglichkeiten
der inneren Differenzierung, Umsetzung der Bildungsstandards und
Rahmenpläne und an der Vergleichbarkeit von Leistungen durch
Zusammenarbeit mit anderen Schulen zu arbeiten.
Das auf 2 Jahre
ausgelegte Programm endet im Mai 2011 mit der Endevaluation in
der jetzigen 4. Klasse, in der 2009 die Vorabevaluation zur
Feststellung des Leistungsstandes in Klasse 2 stattfand. So erhalten wir
einen Überblick über den Erfolg unserer Arbeit in Hinblick auf die im
Haus des Lernens dargestellten Schlüsselqualifikationen. Durch die
Arbeit in den Seminaren und Workshops wurden die Lehrkräfte so
qualifiziert, dass wir die Arbeit an Lernspiralen und die
Trainingseinheiten nun auch ohne die Begleitung des EFWI weiterführen
können, wobei uns die Trainerin Frau Göttel auch weiterhin mit Rat und
Tat zur Seite stehen wird.
Margit Rüdel,
Schulleiterin |